CO2 Kompensation

Mit Gutem Gewissen Fliegen

Die Fliegerei zählt zu den größten Fortschritten der Menschheit


Seitdem die Gebrüder Wright im Jahr 1903 ihren ersten Motorflug erfolgreich gemeistert haben, ist die Welt wesentlich vernetzter. Die Fliegerei verbindet Menschen und Ideen und leistet damit einen enormen Beitrag zur gesamten Weltwirtschaft. Jetfly setzt sich für das Fliegen ein, erkennt aber auch die Auswirkungen auf unsere Umwelt an. Die zivile Luftfahrt trägt 2% zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Davon entfallen nur 2% auf die Geschäftsluftfahrt. (Quelle: Europäische Umweltagentur).

Jetfly betreibt die umweltschonendste Flotte an Geschäftsflugzeugen in Europa, was dem sehr niedrigen Treibstoffverbrauch der Pilatus PC-12 zu verdanken ist. Die Emissionswerte liegen weit unter denen aller anderen Business-Flugzeuge.

Fliegen Sie
Umweltbewusst
Mit Der
Pilatus Pc 12


Die Pilatus PC-12 verursacht
10x weniger CO2 als alle anderen Jets

Wie Funktioniert Das Programm


Gegen einen geringen finanziellen Beitrag pro Flugstunde, haben Jetfly Kunden die Möglichkeit, die durch ihre Flüge verursachten CO2-Emissionen auszugleichen.

Das Ausgleichsprogramm fördert verschiedene nachhaltige Energieprojekte auf der ganzen Welt, um die von uns verursachten CO2-Emissionen zu kompensieren und den nachhaltigen Fußabdruck von Jetfly zu vergrößern.

PC-12 15€/h

PC-24 45€/h

Ziel ist es,
bis Ende 2021 CO2 neutral zu sein!

Das Wiederaufforstungs Projekt in Der Fazenda Savanne


Wiederaufforstung von Brasiliens einzigartiger und artenreicher Cerrado-Savanne

Durch die Pflanzung von widerstandsfähigen Baumarten, auf dem davor mangelhaftem Ackerboden, wurde ein neuer und nachhaltiger Wald in der Region Mato Grosso do Sul in Brasilien geschaffen. Mit solchen Maßnahmen trägt Jetfly zur Regenerierung und Wiederbelebung des Gebietes in der Cerrado-Savanne bei, welches international als Hotspot für Biodiversität gilt und Heimat für viele gefährdete und bedrohter Tierarten wie Pumas, Ozelots und Ameisenbären darstellt.

Die Umgebung


Die Cerrado-Savanne zählt hinsichtlich ihrer großen Tier- und Pflanzenvielfalt zu den reichsten Savannen der Welt und beheimatet unzählige gefährdete und bedrohte Arten. Mehr als 5.000 verschiedene Arten sind allein innerhalb dieses Bioms zu finden. Dies entspricht rund 5% aller Arten weltweit und 30% derer die in der Cerrado in Brasilien angesiedelt sind. Trotz seiner ökologischen Bedeutung ist die Cerrado Savanne eine der am wenigsten geschützten Regionen Brasiliens. Genau aus diesem Grund sind dringende Maßnahmen erforderlich, um weitere Schutzzonen auf Bundes-, Staats-, Gemeinde- und Privatebenen zu schaffen.

Das projekt


Das Forstprojekt Fazenda São Paulo umfasst 1.055 Hektar privates Ackerland in der Region Mato Grosso do Sul, welches vor allem durch die ökologisch bedeutsame Cerrado-Savanne geprägt ist. Durch schlechte Rinderhaltung, verödeter Ackerboden wurde durch die Pflanzung zweier verschiedenartiger Eukalyptusarten mit regenerativen Eigenschaften wieder aufgeforstet. Bis heute wurden über 1.750.000 Bäume gepflanzt, wodurch ein nachhaltiger Wald mit einer Reihe von langfristigen Vorteilen für die Umwelt und die Gemeinschaft geschaffen werden konnte.

Die Vorteile


Verschiedene und ähnliche Projekte gewährleisten eine deutliche Steigerung der Pflanzenproduktivität im Vergleich zum bisher verödetem Weideland. Der regenerative und gesunde Wald verbessert die Bodenqualität, den Wasserfluss und reduziert die Erosion, indem er wichtige bedrohte Arten zur Wiederbesiedlung in die Gebiete lockt. Während der gesamten Laufzeit von sechs Jahren, gelingt es dem Projekt durch die Wiederaufforstung und Pflege dessen, zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten für 41 Festangestellte, 18 Techniker und 36 Saisonarbeiter zu schaffen. Dank der Spezialisierung auf ihre Aufgaben und den damit erworbenen Qualifikationen, konnten sich die Mitarbeiter Lohnerhöhung erarbeiten, welche insgesamt positive Auswirkungen auf deren gesamte Familie mit sich brachte.

Der Hyazinthen-Ara,
der laut der roten Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature) als "gefährdet" eingestuft
wurde, ist beispielsweise
in einem der Projektgebiete
wieder aufzufinden.